Dienstag, 25. November 2008

Der Meister

In tiefster grauer dunkler Nacht
Wo Wehmut über Schatten wacht
dort schleicht er ein und du wirst weinen
denn er wird Angst und Leid dir einen

Es ist Nacht, es ist Nacht
Du hast Angst, er aber lacht

Er ist der Meister des Verderben
Du wirst die Boßheit von ihm erben
Er ist der Schrecken aller Väter
Er ist die Seele der Verräter

Er ist der Herr ein jedes Lebens
er nimmt es dir, du hoffst vergebens
Er ist der Meister aller Leiden
an deinem Schmerz wird er sich weiden

Er ist die Krankheit, ist der Hunger
sein schwarzes Herz verbreitet Kummer
Er ist die Flamme aller Tränen
Seinen Namen wirst du nie erwähnen

denn du weißt

Es wird Nacht, es wird Nacht
Und du hast Angst, er aber lacht

Donnerstag, 4. September 2008

Ohne Titel

Ordnung ist das halbe Leben,
doch das Ganze will ich haben
drum vergaß ich sie mal eben
um am Leben mich zu laben

Samstag, 19. Juli 2008

Urlaub des Geistes!

Da mich in letzter Zeit weder die Muse geküsst hat, noch ich viel Zeit dazu gefunden habe weitere geistige Höhenflüge meinerselbst zu produzieren lege ich den Blog ab heute für 3 Wochen still!

Montag, 7. Juli 2008

Weisheit der Woche 9

Wer intelligent ist, hat noch nicht bemerkt das er einer der wenigen Dummen geblieben ist.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Weisheit der Woche 8

Wer auf Gefühlen herumtrampelt sollte seine Emotionen verprügeln

Anekdoten von der Beherrschung der Welt

In anbetracht dessen, dass ich wie bekannt absolut nicht reimen kann, es aber trotzdem vollbringe um meinem Genie eine angemessene Ausdrucksweiße und Form zu verpassen bin ich mit Folgendem Werk relativ zufrieden. Es thematisiert in kurzform meine Tätigkeiten sobald ich ein beachtliches Heer an Handlangern auf die Beine gestellt und einige Nuklearraketen mein eigen nennen kann.

Ich werde das schaffen was noch niemand gelang
Ich ziehe die Welt in meinen finsteren Bann
Ich beherrsche die Menschheit es ist so weit
Ich herrsche, ich herrsche macht euch bereit

Die Macht werd ich haben, die Welt wird mein
Noch bin ich schwach, so machtlos und klein
Doch bald, du wirst sehen, besitz ich die Welt
Dann gehören mir Schlösser, Städte, Länder und Geld

Ich werde herrschen, doch hersch ich allein
und wieder wird alles, ja alles, wird klein
Dann besitze ich Macht und hab nichts davon
Ich steh ganz allein auf dem Versailler Balkon

Und einstig prachtvolle Straßen sind leer
Und dann weiß ich, ja ich will nicht mehr
Ich will nicht mehr herrschen schon gar nicht allein
Die Welt ist so groß und ich bin so klein

Drum weiß ich jetzt was ist für alle das Beste
Ich beherrsche nur Deutschland, das reicht fürs Erste

Die Hirschkuh geht fremd!

Erschreckende Nachrichten.. die alte Hirschkuh geht fremd. Das Beweisen Bilder, die uns vom Schwulen Naturbund Oberpfalz (SchwNatuBuOPflz) zugesannt wurden.